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Sellers Bench startet in Deutschland mit SDR-, BDR- und Account-Executive-Rollen.Was das heißt →

Für Unternehmen

Sales-Rollen besetzen,
ohne zu sourcen.

Ihr beschreibt die Rolle einmal, inklusive OTE-Band und Quote. Wir spielen sie den Kandidatinnen und Kandidaten aus, die zu euren Kriterien passen. Ein Kontakt entsteht nur, wenn beide Seiten Interesse gezeigt haben – kein Postfach voller unpassender Bewerbungen.

Keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr. 15 % auf das Bruttojahres-Fixgehalt, fällig erst bei Vertragsunterschrift.

Für welche Rolle sucht ihr?

Zum Start spielen wir SDR-, BDR- und Account-Executive-Rollen aus.

Rollengruppe wählen

Rollen auf Sellers Bench

Zum Start spielen wir SDR-, BDR- und Account-Executive-Rollen aus. Die übrigen Rollen sind vorbereitet und folgen.

Sales-Recruiting scheitert.
An drei Stellen, immer denselben.

Die Guten bewerben sich nicht

Wer konstant Quote macht, sucht nicht aktiv. Über Stellenanzeigen erreicht ihr genau die Menschen nicht, die ihr einstellen wollt.

Lebensläufe sagen nichts über Vertrieb

Aus einem CV lest ihr keine Quotenerfüllung, keine Deal-Größe und keinen Verkaufszyklus. Ihr merkt im dritten Gespräch, dass das Segment nicht passt.

Kosten fallen an, bevor jemand da ist

Job-Boards, Sourcing-Lizenzen und Personalberatung kosten unabhängig vom Ergebnis. Das Risiko liegt vollständig bei euch.

Was ihr stattdessen bekommt.
Drei Bausteine, eine Plattform.

Kennzahlen statt Lebenslauf

Jede Karte zeigt Quotenerfüllung, durchschnittliche Deal-Größe, Verkaufszyklus, Segment und Tech-Stack. Ihr entscheidet auf Basis dessen, was im Vertrieb zählt.

Beidseitiges Interesse

Ein Gespräch entsteht nur, wenn beide Seiten es wollen. Das senkt eure Absagequote und schützt die Kandidatenseite vor Massenansprache.

Zahlen erst bei Erfolg

15 % auf das Bruttojahres-Fixgehalt, mindestens 4.500 €. Keine Kosten vorab, Garantie als Gutschrift bei frühem Ausscheiden.

So läuft es bei euch.
Vom Job zum Gespräch.

  1. 01

    Rolle beschreiben

    Titel, Segment, Quote, Ramp, Interviewprozess – und das OTE-Band. Ohne Gehaltsangabe wird keine Rolle veröffentlicht. Der Zusatz (m/w/d) wird automatisch ergänzt.

  2. 02

    Täglich eine Auswahl prüfen

    Pro Job seht ihr 15 Karten am Tag und könnt 8 davon als interessant markieren, plus eine Hervorhebung als Top-Kandidat. Die Begrenzung verhindert, dass wenige Profile alle Anfragen bekommen.

  3. 03

    Direkt sprechen

    Bei beidseitigem Interesse öffnet sich der Chat. Der Vorname wird sichtbar, der volle Name mit dem gebuchten Interview.

Eure Antwortquote steht öffentlich
auf jeder Rolle.

Auf jeder eurer Karten steht, wann ihr zuletzt aktiv wart und in wie viel Prozent der Matches ihr innerhalb von 72 Stunden geantwortet habt. Wer unter 60 Prozent liegt, wird seltener ausgespielt.

Es gibt dafür kein rotes Warnsymbol und keine Sperre. Die Zahl steht einfach da. Für Kandidatinnen und Kandidaten ist sie das wichtigste Signal, ob sich eine Reaktion lohnt – und genau deshalb funktioniert der Marktplatz.

Aktiv vor 2 Std. · antwortet in 91 % der Fälle

Im Vergleich.
Zu Job-Board und Personalberatung.

 Sellers BenchJob-Board & SourcingPersonalberatung
Kosten vor der EinstellungneinLizenz und Anzeigenbudgetteilweise Retainer
Abrechnung15 % vom Fixgehalt, min. 4.500 €unabhängig vom Ergebnis20 bis 30 % vom Zielgehalt
Zugang zu passiven Kandidatenjaneinja
Sales-Kennzahlen als Filterjaneinim Gespräch erhoben
Direkter Erstkontaktjaneinnein
Beidseitiges Opt-injaneinnein
Garantie bei frühem AusscheidenGutschrift 100 / 66 / 33 %neinje nach Vertrag

Die Werte der Vergleichsspalten sind marktübliche Größenordnungen, keine Angaben zu bestimmten Anbietern.

Häufige Fragen.
Von Sales-Leads und Recruiting.

Was kostet Sellers Bench?

Eine Erfolgsprovision von 15 Prozent auf das Bruttojahres-Fixgehalt, mindestens 4.500 Euro. Für die ersten 30 Firmen dauerhaft 12 Prozent. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr und keine Kosten vor einer Einstellung.

Warum das Fixgehalt und nicht das OTE?

Weil das OTE eine Zielgröße ist, die niemand vorab kennt. Das Fixgehalt steht im Arbeitsvertrag und ist überprüfbar. Variable Vergütung, Boni, Beteiligungen und Sachbezüge zählen nicht in die Bemessungsgrundlage.

Was passiert, wenn jemand schnell wieder geht?

Dann greift die Garantie als Gutschrift auf eine künftige Provision: 100 Prozent bei Ausscheiden innerhalb von 30 Tagen, 66 Prozent innerhalb von 90 Tagen, 33 Prozent innerhalb von 180 Tagen. Es ist eine Gutschrift, keine Barrückzahlung, und sie gilt für Einstellungen, die über die Plattform zustande kamen.

Wann muss ich ein Zahlungsmittel hinterlegen?

Erst wenn ein Interview gebucht wird und damit der volle Name einer Kandidatin oder eines Kandidaten sichtbar wird. Karten ansehen, Interesse zeigen, Matches bekommen und chatten funktioniert ohne Zahlungsmittel.

Warum sehe ich keine Namen und Fotos?

Weil die Anonymität die Kandidatenseite überhaupt erst dazu bringt, sich zu zeigen. Wer im Job ist und gut verkauft, legt kein öffentliches Profil an. Ihr als Firma zeigt euch dagegen von Anfang an mit Name, Logo und Team – ihr habt den Anreiz, an der Plattform vorbei zu handeln, die Kandidatenseite nicht.

Wie schnell bekomme ich Kandidatinnen und Kandidaten zu sehen?

Sobald der Job veröffentlicht ist. Ihr bekommt täglich eine Auswahl pro Job, aktuell 15 Karten mit 8 Interessensbekundungen pro Tag. Die Begrenzung ist Absicht: Sie hält die Aufmerksamkeit auf der Plattform verteilt und verhindert, dass einzelne Profile alle Anfragen bekommen.

Entscheidet ein Algorithmus über Absagen?

Nein. Es gibt keine automatische Absage und kein automatisches Aussortieren. Die Reihenfolge der Karten ist eine Empfehlung, jede Entscheidung trifft ein Mensch in eurem Team. Wie sortiert wird, steht offen auf der Seite „So sortieren wir“.

Seht euch an, wer gerade offen ist.
Bevor ihr eine Anzeige schaltet.

Kein Vertrag, keine Grundgebühr. Die Provision entsteht erst mit der Unterschrift, zahlbar in 14 Tagen.