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Sellers Bench startet in Deutschland mit SDR-, BDR- und Account-Executive-Rollen.Was das heißt →

Für Kandidatinnen und Kandidaten

Sichtbar für Firmen.
Unsichtbar für deinen Chef.

Auf deiner Karte steht kein Name, kein Foto und nicht der Name deines Arbeitgebers. Firmen sehen, was du verkaufst und wie gut – nicht wer du bist. Dein aktueller Arbeitgeber steht automatisch auf deiner Blocklist und bekommt dich nie zu sehen.

Wer wann was sieht.
Vier Stufen, keine überspringbar.

Jede Stufe wird protokolliert und ist für dich einsehbar. Du siehst jederzeit, welche Firma wann welche Information über dich bekommen hat.

StufeDie Firma siehtAusgelöst durch
KarteRolle, Sales-Kennzahlen, Region, OTE-Erwartung, Verfügbarkeit, Initialen-AvatarDu erscheinst im Deck einer Firma
Matchzusätzlich deinen VornamenBeide Seiten haben Interesse gezeigt
Interview gebuchtzusätzlich deinen vollen NamenEin Termin ist bestätigt – nur mit hinterlegtem Zahlungsmittel der Firma
Angebot angenommenzusätzlich E-Mail und TelefonnummerDu hast ein Vertragsangebot angenommen

Was wir nie erheben.
Und auch nicht speichern könnten.

Unser Datenmodell kennt diese Felder nicht. Sie fehlen nicht aus Versehen, sondern weil sie für die Passung im Vertrieb nichts aussagen – und weil sie sonst als Ersatzmerkmal für Alter oder Herkunft dienen könnten. Berufserfahrung wird bei zwölf Jahren gedeckelt, aus demselben Grund.

Grundlage: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz und die Vorbereitung auf die KI-Verordnung der EU.

  • Foto vor dem Match
  • Name vor dem Match
  • Geburtsdatum oder Alter
  • Geschlecht oder Pronomen
  • Staatsangehörigkeit oder Herkunft
  • Familienstand
  • Hochschulname oder Abschlussjahr
  • Klarname deines Arbeitgebers
  • LinkedIn-Profil, E-Mail, Telefon

Du zahlst nie.
Wir zahlen dir.

250 € bei Einstellung

Sobald dein Arbeitsvertrag unterschrieben und die Einstellung bestätigt ist.

500 € nach sechs Monaten

Nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit im neuen Job.

Keine Paywall, nie

Es gibt auf der Kandidatenseite keine kostenpflichtigen Funktionen. Keine Premium-Stufe, kein Upgrade, keine verschwommenen Profile.

Voraussetzung ist eine Einstellung, die über einen dokumentierten Match auf Sellers Bench zustande gekommen ist. Gesamt 750 €.

So läuft es ab.
Drei Schritte, kein Anschreiben.

  1. 01

    Profil anlegen

    Rolle, Segment, Quote, durchschnittliche Deal-Größe, Zyklus, Gehaltsvorstellung, Region und Remote-Wunsch. Ab 80 Prozent Vollständigkeit kannst du Rollen markieren.

  2. 02

    Täglich eine Auswahl ansehen

    Bis zu 25 Karten pro Tag, davon kannst du 15 als interessant markieren und eine als Wunschjob hervorheben. Was deine harten Kriterien verletzt, erscheint gar nicht.

  3. 03

    Chatten, wenn es passt

    Bei beidseitigem Interesse öffnet sich der Chat. Zeigt eine Firma zuerst Interesse, rutscht ihre Rolle sofort an die erste Stelle deiner Auswahl – sichtbar unter „Interessiert an dich“.

Welche Rolle suchst du?

Gehaltsbänder und Aufgaben pro Rolle – ohne Registrierung.

Rollengruppe wählen

Rollen auf Sellers Bench

Zum Start spielen wir SDR-, BDR- und Account-Executive-Rollen aus. Die übrigen Rollen sind vorbereitet und folgen.

Häufige Fragen.
Ehrlich beantwortet.

Was kostet mich Sellers Bench?

Nichts. Für Kandidatinnen und Kandidaten ist die Plattform dauerhaft kostenlos, es gibt keine Paywall und keine kostenpflichtigen Zusatzfunktionen. Bezahlt wird ausschließlich von Firmen, und auch dort erst nach einer bestätigten Einstellung.

Kann mein aktueller Arbeitgeber mich sehen?

Nein. Dein aktueller Arbeitgeber wird automatisch auf deine Blocklist gesetzt und bekommt deine Karte nie zu sehen. Zusätzlich kannst du beliebige weitere Firmen sperren. Bis zu einem Match zeigt deine Karte ohnehin weder Namen noch Foto noch den Namen deines Arbeitgebers – nur eine anonymisierte Beschreibung wie „Series-B-SaaS, München, 200 Mitarbeitende“.

Was sieht eine Firma von mir, bevor wir ein Match haben?

Deine Rolle, deine Sales-Kennzahlen, Region, OTE-Erwartung, Verfügbarkeit und einen Initialen-Avatar. Kein Foto, keinen Namen, kein Alter, kein Geschlecht, keine Herkunft, keinen Hochschulnamen. Dein Vorname wird erst mit dem Match sichtbar, dein voller Name erst, wenn ein Interview gebucht ist.

Muss ich mich bewerben?

Nein, es gibt keine Bewerbung auf Sellers Bench. Du markierst Jobs als interessant, Firmen markieren Kandidatinnen und Kandidaten als interessant. Ein Kontakt entsteht nur, wenn beide Seiten das getan haben.

Was ist der Hire-Bonus?

Wenn du über Sellers Bench eingestellt wirst, zahlen wir dir 750 Euro: 250 Euro bei bestätigter Einstellung und weitere 500 Euro nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit. Voraussetzung ist, dass die Einstellung über einen dokumentierten Match auf der Plattform zustande gekommen ist.

Warum sehe ich bestimmte Jobs und andere nicht?

Zuerst greifen harte Kriterien, die du selbst gesetzt hast: Rolle, Gehaltsband, Standort und Remote-Wunsch, Sprachniveau. Was dort nicht passt, erscheint gar nicht. Der Rest wird nach Passung sortiert – das ist eine Empfehlung, keine Entscheidung. Zu jeder Karte kannst du dir die drei stärksten Gründe anzeigen lassen. Ausführlich steht das auf der Seite „So sortieren wir“.

Leg dein Profil an.
Den Rest machen die Firmen.

Dauerhaft kostenlos. Dein Arbeitgeber sieht dich nie.